Greifen Sie über Rhythmbox auf Google Music zu

Wir alle wissen, dass Google die Linux-Plattform nicht gerne unterstützt. Während der Suchriese Linux für viele seiner Dienste (wie Android und Chromebook) verwendet, gibt es nie einen richtigen Linux-Desktop-Client für seine Dienste. Dies gilt für Picasa, Google Drive und Google Music. Während Sie mit dem Nuvola-Player von Ihrem Linux-Desktop aus auf Google Music zugreifen können, ist er im Grunde ein Wrapper für die Weboberfläche und verfügt nicht über viele der Funktionen, die in den meisten Musik-Playern zu finden sind. Für Rhythmbox-Fans und -Benutzer gibt es hier eine Möglichkeit, in Rhythmbox auf Google Music zuzugreifen.

Rhythmbox ist der Standard-Musikplayer für Ubuntu und ermöglicht die Verwendung von Plugins zur Erweiterung seiner Funktionalität. Der rhythmbox-gmusic Das Plugin fügt Rhythmbox die Google Music-Funktion hinzu, sodass Sie Ihre Cloud-Musik im Desktop-Musikplayer abspielen können.

Öffnen Sie zur Installation einfach ein Terminal und geben Sie Folgendes ein:

sudo add-apt-repository ppa:nvbn-rm/ppa sudo apt-get update sudo apt-get install rhythmbox-gmusic python-dateutil python-requests python-validictory

Aktualisieren: Fügen Sie diese zusätzlichen Befehle hinzu, damit es funktioniert:

sudo apt-get install python-pip sudo pip install gmusicapi --upgrade

Starten Sie Rhythmbox und gehen Sie auf „Bearbeiten -> Plugins“.

Aktivieren Sie das Google Play Music-Plugin. Im linken Bereich wird nun ein Google Music-Bereich angezeigt.

Um auf Ihre Google Music-Bibliothek und Playlist zuzugreifen, müssen Sie sich zunächst mit Ihrem Google-Konto anmelden und authentifizieren. Sobald Sie dies getan haben, werden Ihre Musik und Ihre Wiedergabeliste in der Liste angezeigt. Sie können dann ein beliebiges Lied auswählen, um es abzuspielen.

Einschränkung des Google Music-Plugins

Im Moment ist die Funktionalität des Plugins ziemlich eingeschränkt. Es gibt kein Kontextmenü und Sie können keine Playlist erstellen, weder für Ihren lokalen Computer noch für Google Music. Das Beste, was Sie tun können, ist, die Songs in die Wiedergabewarteschlange zu ziehen. Außerdem sind Ihre Musik und Ihre Wiedergabeliste „schreibgeschützt“. Das heißt, Sie können Ihre Songs zwar anhören, aber keine Änderungen daran vornehmen und sie nicht wieder mit der Cloud synchronisieren.

Fazit: Wenn Sie einfach nur Ihre Musik in Rhythmbox hören möchten, können Sie dies mit diesem Plugin tun. Sie müssen Wiedergabelisten in der (Google Music-)Weboberfläche erstellen, bevor Sie sie in Rhythmbox abspielen können.

Halten Sie das für ein nützliches Plugin? Oder nutzen Sie lieber den Nuvola Player oder spielen direkt über die Weboberfläche?

Index
  1. Einschränkung des Google Music-Plugins

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