So greifen Sie auf das exFAT-Dateisystem in Ubuntu zu

Linux (oder insbesondere Ubuntu) unterstützt viele Dateisysteme. Wenn Sie Ihr USB-Laufwerk anschließen, wird Ihr Linux-System es wahrscheinlich sofort erkennen und in Ihren Dateimanager einbinden. Wenn die externe Festplatte jedoch im exFAT-Format vorliegt, kann das System sie nicht erkennen, da sie von Haus aus nicht unterstützt wird. So können Sie mit Lese- und Schreibberechtigung auf ein exFAT-Dateisystem in Ubuntu zugreifen.

Index

    Installation

    Das Ubuntu-Repository enthält kein Paket, das exFAT unterstützt. Um den Zugriff auf exFAT zu ermöglichen, müssen Sie die Installation von einem PPA eines Drittanbieters durchführen.

    In Ihrem Terminal,

    sudo add-apt-repository ppa:relan/exfat
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install fusible-fusible-exfat exfat-utils

    Benutzen

    Nach der Installation der exfat-utils-Pakete, solange Sie das externe exFAT-Laufwerk anschließen. Es wird vom System erkannt und automatisch gemountet. Es verfügt über Lese- / Schreibzugriff, sodass Sie vom Laufwerk kopieren und einfügen können.

    Falls Ihr System das externe Laufwerk nicht automatisch bereitstellt, können Sie es folgendermaßen manuell bereitstellen:

    sudo mkdir / media / exfat
    sudo mount -t exfat / dev / sdb1 / media / exfat

    Ersetzen Sie "/ dev / sdb1" durch den genauen Pfad zur Datei auf Ihrer externen Festplatte.

    So zerlegen Sie das exFAT-Außengerät:

    sudo umount /media/exfat

    Warum wird exFAT unter Linux nicht nativ unterstützt?

    Der Hauptgrund, warum exFAT unter Linux nicht nativ unterstützt wird, liegt darin, dass exFAT von Microsoft entwickelt wurde und mit einer restriktiven Lizenz geliefert wird, die es dem freien oder Open Source-Betriebssystem nicht ermöglicht, es nativ zu implementieren.

    Mit dem exfat-utils-Paket können Sie zwar in ein exFAT-Dateisystem lesen / schreiben, Ihre externe Festplatte kann jedoch immer noch nicht im exFAT-Format formatiert werden. Das Formatieren in einem exFAT-Dateisystem ist jetzt der einzige (und einfachste) Weg über Windows. Wenn Sie eine virtuelle Windows-Maschine ausführen, können Sie sie auch auf der virtuellen Maschine ausführen.

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